Onlinemarketing für Ferienhotels

Willkommen im 21. Jahrhundert

Das Internet ist das aktuell schnellste,  kostengünstigste und wirksamste Medium. Ferienhotels mit kleinem Werbebudget und geringer Bandbreite in der Preisgestaltung sollten sich unbedingt mehr mit diesem Medium befassen.  

Der Verkauf im Internet unterliegt jedoch eigenen Gesetzen.  Eine Website erstellen  und dazu noch ein Buchungssystem integrieren ( lassen) reicht schon lange nicht mehr aus.

Der Verkaufsprozess muss geplant und entsprechend umgesetzt werden. Natürlich immer wieder auf seine Wirksamkeit überprüft werden.  

Ach ja, bevor wir uns all zu sehr in dieses Thema vertiefen. Das wichtigste ist und bleibt immer noch dein Angebot. Du brauchst einzigartige, unverwechselbare Angebote um in der Fülle an Angeboten hervorzustechen.

Das Internet ist nur das Medium um deine Angebote rasch an die  von dir anvisierte Zielgruppe heranzubringen.

Online Marketer kennen den klassischen Verkaufsprozess. (noch nicht alle Hoteliers) Bekannt auch als Trichtermodell ( engl. salesfunnel). Es gibt je nach Branche und Ziel mehrere Abwandlungen.

Das Prinzip bleibt dasselbe. Ganz oben, wo der Trichter noch weit und breit ist kommen alle Menschen hinein die  online mit deinem Hotel in Berührung kommen.   Website, Blog, E-Magazin, Facebook , Youtube-Kanal  usw 

Verkaufstrichter-Salesfunnel Abbildungen

 

Klassischer Verkaufstrichter

Der Einstieg in den Funnel kann von überall her kommen und es müssen nicht immer nur Menschen sein die dein Hotel noch nicht kennen.

Sie können über Suchmaschinen zufällig oder gezielt auf deine Seite kommen. Von anderen Portalen, auf Empfehlung von Freunden usw.

Sie kommen wahrscheinlich auch mit unterschiedlichen Erwartungen und Absichten auf deine Hotelwebsite. Der eine steht ganz am Anfang seiner Reiseplanung. Ein anderer wieder möchte  sofort buchen, um nur die zwei Extreme herauszunehmen. Darunter viele Unentschlossene die noch vom  Vorteil deines Angebotes überzeugt werden müssen.

Am Anfang steht der Inhalt. (Content)  Sollte dieser Verkaufsprozess in der Praxis funktionieren, braucht du für alle deine Besucher den passenden Inhalt.  Dazu ein anderes Mal mehr.

Besucher werden im Verkaufsprozess immer weiter geleitet, bis sie  endlich kaufbereit sind  und sich mit deiner Buchungsmaschine beschäftigen. Auch dort können leider  noch viele Buchungen  verloren gehen. Der Teufel steckt wie immer im Detail .Damit es klappt, musst du im Vorfeld alle Zweifel , Kaufeinwände usw. ausräumen.

Verkaufstrichter in der Praxis

Die meisten durchschnittlichen Hotelwebsites convertieren mehr als schlecht. Das heißt, dass über das Internet keine Buchungen kommen. Conversion heißt nicht immer auch Buchung. Auch eine  Anfrage oder Eintragung in den Newsletter  ist eine Conversion.

Bei einer Conversion Rate von 2% oder noch weniger ist es leicht zu erklären, warum die meisten KollegeInnen zu den Buchungsplattfromen übergelaufen sind und bis heut noch dort sind..

Bei weniger als 50 Besuchern pro Tag auf einer Hotelwebsite wird sich da auch nicht viel ändern.

Das Verhältnis zwischen Stammgästen, neuen Gästen die über die eigene Website kommen und Buchungen die teuer eingekauft werden stimmt in manchem Betrieb leider überhaupt nicht.

Was oft nicht  berücksichtigt wird, dass in Zeiten schwacher Nachfrage zusätzlich noch hohe Rabatte gegeben werden.    25 - 30% für einen neuen Gast ? (Provision+Rabatt)  Betriebswirtschaftlich wohl sehr bedenklich.

Noch viel schlimmer: Keine Gäste !

Verkaufstrichter Modell für Ferienhotels

Drehe den Trichter einfach um !

 

Flip the funnel e-book bei Amazon  - leider nur in englischer Sprache erhältlich .

https://www.amazon.com/Flip-Funnel-Existing-Customers-Gain/dp/0470487852

Hier ein paar Bilder für ein besseres, rascheres Verständnis !

 

Deine Gäste und Stammgäste sind die besten Werber  und Verkäufer !

Gib Ihnen ein paar Vergünstigungen (Naturalien), lass sie hochleben.  Sie bringen dir dafür neue Gäste. Mehr Umsatz und Gewinn.

Mache aus einem Stammgast fünf oder zehn neue Gäste. Mache diese Gäste erneut zu Stammgästen. Gelingt dir das, mache ich mir über deinen Betrieb keine Sorgen.

Gäste werben Gäste ! Dieses Modell ist nicht neu, muss aber aktiv , vorsätzlich und mit etwas Kreativität betrieben werden !

Dieses Modell funktioniert sehr gut über E-Mailmarketing mit Einbindung von Social Media.

E-Mails an Gäste können über Social Buttons mit deren Freunden geteilt werden. Mit 200 gezielten E-Mails erreichts du  2.000 Personen  oder mehr.

Dieser E-Mailkommunikation muss aber sehr feinfühlig sein und natürlich ein paar Vorteile für deine Stammgäste und deren Freunde beinhalten.

Unter dem Strich ist es allemal kostengünstiger als der Weg über booking.com & Co. Ich habe mir über dieses Modell Gedanken gemacht und kann dir Tipps geben wie du es selber umssetzen kannst. Damit machtst du dich (wieder) etwas freier  und unabhängiger  von booking.com & Co.  

Wenn dich dieses Modell interessiert, schreibe mir.  hotelvertreib-online@aon.at

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