Marketing und Online-Vertrieb im Ferienhotel

Wie du Website, Google, Social Media, E-Mail, Software und KI gezielt für deinen
Hotelvertrieb einsetzt.

Marketing und Vertrieb im Ferienhotel haben sich in den vergangenen Jahren immer stärker ins Internet verlagert.
Für viele Betreiber kleiner und mittelständischer Ferienhotels ist das zur Herausforderung geworden.
Geht es dir ähnlich?
Früher kamen viele Gäste über Reisebüros, Stammgäste, Empfehlungen oder die örtliche Tourismusorganisation.
Heute spielen Hotelwebsite, Google, Social Media, Buchungsportale und E-Mail eine immer größere Rolle.
Die Möglichkeiten sind gewachsen.
Aber damit auch die Frage:

Was davon musst du als Hotelier eigentlich selbst machen?

Welche Möglichkeiten hast du?

Eine Möglichkeit wäre, eine spezialisierte Agentur damit zu beauftragen.
Eine andere wäre, eigene Mitarbeiter für Online-Marketing und Vertrieb einzustellen.
Ja, ich weiß. Das kann schnell teuer werden.

Agentur

Fachwissen und Umsetzung einkaufen.
Für kleine Ferienhotels häufig mit entsprechend hohen Kosten verbunden.

Person am PC

Eigenen Spezialisten
Online-Marketing und Vertrieb im eigenen Hotel aufbauen
Dafür brauchst du qualifizierte Mitarbeiter und entsprechende Ressourcen.

Bookings

Booking.com & Co.
Das Buchungsportal sorgt für Reichweite und Buchungen. Du bezahlst dafür eine Provision.

Das Provisionsmodell hat einen großen Vorteil:
Du musst kein großes Werbebudget vorfinanzieren und bezahlst erst, wenn tatsächlich eine Buchung zustande gekommen ist.
Deshalb haben sich viele Kollegen für diesen einfachen und bequemen Weg entschieden.
Aus ihrer Sicht ist dieser Weg auch kostengünstig.
Stimmt das auch? Mehr dazu im OTA-Report.

Das hat viele Vorteile.
Deshalb bin ich auch nicht der Meinung, dass ein Ferienhotel auf OTAs verzichten sollte.

💡MERKE
OTAs können dir Reichweite und Buchungen bringen.
Aber erreichst du damit auch die wichtigsten Marketing- und Vertriebsziele deines Hotels?

Prüfe deinen Online Erfolg

Möglichst viele Buchungen allein sind noch kein erfolgreicher Hotelvertrieb.
Entscheidend ist, ob du mit deinem Online-Vertrieb die wichtigsten Vertriebs- und
Marketingziele erreichen kannst. 

Wie sieht es aktuell bei deinem Hotel aus?

✅Prüfe deinen Online-Erfolg in 2 Minuten

📅BUCHUNGSLÜCKEN
Kannst du kurzfristig selbst etwas unternehmen, wenn Zimmer frei bleiben?

🍂NEBENSAISON
Kannst du gezielt zusätzliche Gäste für schwächere Wochen erreichen?

💶PREISE
Kannst du deine kalkulierten Preise auch bei schwächerer Nachfrage durchsetzen?

⚙️ VERTRIEBSKOSTEN
Kannst du beeinflussen, wie viel dich eine Buchung kostet?

HOTELBEWERTUNGEN
Gewinnst du regelmäßig neue und gute Bewertungen von zufriedenen Gästen?

🖥️ HOTELWEBSITE
Hilft dir deine Website dabei, aus Besuchern Interessenten und Gäste zu machen?

Zusammenarbeit mit OTAs – ja. Aber nicht blind.

Buchungsportale haben der Hotellerie viel gebracht.
Sie schaffen internationale Reichweite, machen Hotels für Gäste leicht auffindbar und bringen Buchungen.
Aber ein OTA ist ein eigenständiges Unternehmen und verfolgt seine eigenen wirtschaftlichen Ziele.
Und du verfolgst die Ziele deines Hotels.
Diese Ziele können übereinstimmen. Sie müssen es aber nicht immer.

OTAs bieten deinem Hotel viele Vorteile.
Aber du solltest auch wissen, wo Nachteile und Abhängigkeiten entstehen können – und deinen Online-Vertrieb nicht einfach blind einem Buchungsportal überlassen.
In meinem kostenlosen Report betrachte ich beide Seiten der Zusammenarbeit.
Du erfährst unter anderem:

➡️ welche Vorteile OTAs deinem Hotel bieten
➡️ wo unterschiedliche Interessen von OTA und Hotel
    entstehen
➡️ welche Rolle Preis und Wettbewerb spielen
➡️ warum die Kommunikationshoheit für dein Hotel so
    wichtig ist
➡️ was du selbst tun kannst

🗝️ DER ENTSCHEIDENDE PUNKT

Kommunikationshoheit gewinnen und behalten.

Es geht im Online-Vertrieb nicht nur darum, wo der Gast am Ende bucht.
Es geht auch darum, wer mit ihm kommuniziert, wer den Kontakt zu ihm behält und wer ihn später wieder erreichen kann.

🏨 AUS DER PRAXIS
Nutze OTAs dort, wo sie deinem Hotel Vorteile bringen.
Aber sorge gleichzeitig dafür, dass du selbst mit deinen Gästen kommunizieren und deinen eigenen Vertriebskanal aufbauen kannst.

Dann mache ich eben selbst Werbung

Viele Hoteliers möchten ihre Abhängigkeit von Buchungsportalen verringern und beginnen selbst aktiv zu werden.
Sie investieren in ihre Website, posten auf Facebook und Instagram oder schalten bezahlte Anzeigen bei Google und in sozialen Medien.
Das ist grundsätzlich der richtige Gedanke.

Aber damit beginnt häufig das nächste Problem.

Ein Gast interessiert sich für dein Angebot …

Er sieht beispielsweise deine Anzeige auf Facebook oder Google.
Er klickt darauf und besucht deine Hotelwebsite.
Er schaut sich dein Angebot an.
Aber er bucht noch nicht.
Das ist bei einer Urlaubsentscheidung völlig normal.
Und jetzt kommt die entscheidende Frage:

Was passiert mit diesem Interessenten?
Kannst du ihn später noch einmal erreichen?
Oder ist er wieder weg?



💡MERKE
„Es reicht nicht, eine Website mit schönen Bilder und Texten plus Buchungssoftware  ins Internet zu stellen.
Verkaufen im Internet ist ein Prozess.“

Was kannst du als Erstes tun?

🗝️Baue deinen eigenen Kommunikationskanal auf.

Sorge dafür, dass du mit Interessenten und Gästen selbst kommunizieren kannst.
Nicht nur während ihres Aufenthalts.
Sondern auch davor und danach.
E-Mail ist dafür auch heute noch einer der einfachsten und kostengünstigsten Wege.

E-Mail- & Newsletter-Marketing im Ferienhotel

Teil 01 – kostenlos

In diesem Kurs geht es zunächst nicht um komplizierte Software oder Technik.

Du erfährst, warum ein eigener E-Mail-Verteiler für dein Ferienhotel wertvoll sein kann und wie du E-Mail-Marketing sinnvoll als Kommunikationskanal einsetzen kannst.

Dabei geht es nicht darum, einfach regelmäßig einen Newsletter an alle Gäste zu verschicken.

Es geht darum, mit Interessenten und ehemaligen Gästen in Verbindung zu bleiben und ihnen Informationen und Angebote zu senden, die zu ihren Interessen passen.


Deine Gästedaten sind mehr als Adressen

Sie geben dir die Möglichkeit, mit deinen Gästen selbst in Verbindung zu bleiben – unabhängig davon, über welchen Vertriebsweg sie ursprünglich zu dir gekommen sind.

🏨AUS DER PRAXIS
Ein Gast, der dein Hotel bereits kennt und zufrieden war, muss beim nächsten Urlaub nicht wieder völlig neu für dein Hotel gewonnen werden.
Wenn du den Kontakt zu ihm behältst, entsteht aus einer einmaligen Buchung die Chance auf Wiederkehr, Weiterempfehlung und eine neue Direktbuchung.

🗝️ DAS ZIEL

Kommunikationshoheit gewinnen und behalten.
Ein eigener E-Mail-Verteiler ist dafür ein wichtiger erster Baustein.
Aber er ist noch kein vollständiges Vertriebssystem.

Aber wie wird daraus ein eigener Online-Vertrieb?

Ein eigener E-Mail-Verteiler ist ein wichtiger Anfang.
Aber auch E-Mail-Marketing, eine gute Website, Social Media oder bezahlte Werbung funktionieren nicht für sich allein.
Die einzelnen Maßnahmen müssen zusammenspielen.
Und bevor du über Technik, Software oder Werbung nachdenkst, solltest du einige grundlegende Fragen beantworten.

🧓Welche Gäste?

Welche Gäste möchtest du für dein Hotel erreichen?

💗 Was interessiert sie?

Was machen diese Gäste während ihres Urlaubs besonders gerne?

👉 Welches Angebot?

Was kannst du diesen Gästen anbieten, das wirklich zu ihren Interessen passt?

📢 Wie erfahren sie davon?

Wie machst du die richtigen Gäste auf dein Angebot aufmerksam?

📅 Wie wird daraus eine Buchung?

Wie begleitest du einen Interessenten bis zu seiner Buchungsentscheidung?

🔑 DER GRUNDSATZ
Strategie zuerst. Umsetzung danach.
Wenn du diese Fragen beantworten kannst, weißt du auch viel besser, was deine Website, deine Werbung, dein E-Mail-Marketing oder ein Dienstleister für dich tun soll.
Erst dann lohnt es sich, über die technische Umsetzung nachzudenken.

Muss ich das alles selbst machen?

Nein.
Du musst weder Webdesigner noch Werbeprofi oder Software-Spezialist werden.
Aber du solltest wissen, was du erreichen möchtest und warum.

Was bleibt deine Aufgabe ?

Du kennst dein Hotel.
Du kennst deine Region.
Du kennst deine Gäste.
Deshalb musst du entscheiden:
Welche Gäste möchte ich erreichen?
Was möchte ich ihnen anbieten?

Welches Ziel möchte ich damit erreichen?

Was kannst du delegieren ?


E-Mail-Automationen einrichten.
Anzeigen technisch umsetzen.
Software bedienen.
Grafiken und Inhalte erstellen.
Werbetexte schreiben.

🗝️ DER GRUNDSATZ

Technik kann man einkaufen –
Strategie muss man verstehen

Aus einzelnen Werkzeugen wird ein gemeinsames System


Website, E-Mail, Social Media, Werbung, KI und Software sind zunächst nur einzelne Werkzeuge
Erst wenn sie einer gemeinsamen Strategie folgen und zusammenspielen, entsteht daraus ein Vertriebssystem.


Du brauchst also nicht noch mehr einzelne Werkzeuge.
Website, E-Mail, Social Media, Werbung, Software und KI können dir helfen. Entscheidend ist aber, wie diese Werkzeuge zusammenspielen.

Wie wird daraus ein eigener Online-Vertrieb für dein Hotel?


Du brauchst einen einfachen Weg, der die einzelnen Schritte miteinander verbindet – von der Frage, welche Gäste du erreichen möchtest, bis zur Buchungsentscheidung.
Genau dafür habe ich aus meiner eigenen Erfahrung im Ferienhotel das Gästemagnet-Vertriebssystem entwickelt.
Es soll dir helfen, deinen Online-Vertrieb zu verstehen, selbst die Richtung vorzugeben und die technische Umsetzung dort zu delegieren, wo es sinnvoll ist.

Du bestimmst die Strategie.
Software, KI und Dienstleister helfen dir bei der Umsetzung.

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